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Salus-Fachklinikum Uchtspringe

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Stendal
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Bewertungen (5)

3.8
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K

Katrin Schlubeck

28. April 2026

Unsere Tochter wurde quasi als Notfall auf Station 5c aufgenommen. Anfänglich hatten wir als Eltern Bedenken, ob man mit dem Pflegeaufwand zurecht kommt, da sie in allen Bereichen hilflos ist und eine 24 Stunden Betreuung von Nöten ist. Der Grund ihres Aufenthaltes war allerdings ein ganz anderer und für uns der letzte Strohhalm. Unsere Verzweiflung war offensichtlich und wurde dort wirklich ernst genommen. Man passte sich, wie selbstverständlich der Situation und den damit verbundenen Umständen an. Man gab sich wirklich die größte Mühe, unserer Tochter den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und dafür sind wir wirklich sehr dankbar. Auch wir Eltern wurden immer freundlich behandelt. Unser besonderer Dank gilt Stationsschwester Birgit. Unsere Gespräche werden immer in Erinnerung bleiben denn dadurch konnten wir auch mal über den Tellerrand schauen und viele Dinge anders betrachten. Einige neue Sichtweisen werden künftig Bestand unseres Alltages sein. Aber auch alle anderen Beschäftigten dieser Station gilt unser Dank. Der nette Umgang mit allen Patienten war stets allgegenwärtig. Unsere Tochter war vom ersten bis zum letzten Tag super aufgehoben. Vielen, vielen Dank an alle.

N

Nico

11. April 2026

Ich war von März bis Mai 2025 in der in der Station der Tiefenpsychologie und ich muss sagen, es war die beste Entscheidung meines Lebens. Alles was ich dort lernen durfte hat mir bis jetzt sehr im Leben geholfen. Gab es Sachen mit denen ich nicht glücklich war? Ja klar, aber das gehört dazu, wenn man durch eine Therapie geht. Manchmal vermisse ich es, da mir dort der ganze Stress genommen wurde, durch klare und auch harte Regeln. Ich konnte mich dort komplett auf mich konzentrieren und habe unheimlich tolle Menschen kennengelernt, an die ich heute noch denke. Auch Du bist Uchte!!!

R

R. O.

12. February 2026

Ich war in dieser Klinik Ende 2018 sehr falsch behandelt worden mit Medikation. Ich bin jemand der schon auf geringe Dosierung bei Medikation reagiert. Dies wurde gar nicht beachtet. Als ich dann direkt Nebenwirkungen zeigte und auch durch die gleichzeitige Einnahme von Aripiprazol und Sertralin eine sehr unangenehme Wechselwirkung hatte (Hypersexualität und zwanghafte Fixierung auf Masturbation und Sex durch Aripiprazol und komplett tauber Intimbereich + keine Möglichkeit einen Orgasmus zu bekommen durch Sertralin), wurde mir nicht geglaubt. Es hieß das mein Körper sich doch verändert und ich mich zu sehr rein steigere (Ich habe erst Jahre später durch Zufall von dieser Wechselwirkung erfahren, also das ich damals schon richtig lag aber da mir niemand geglaubt hatte, habe ich mir selbst auch nicht mehr geglaubt). Zudem wurde zu mir von einer Schwester gesagt: Sind Sie bescheuert? Eine andere Schwester hat mich direkt angeschrien, ohne sich vorher zu erkundigen ob Sie überhaupt die richtige Person angesprochen hatte. Hatte Sie nicht. Es ging um Jemand anderes. Der Aufenthalt hat jetzt rückblickend viel mehr geschadet als das es geholfen hat. Die falsche Medikation hatte meiner damaligen Beziehung die Chance gegeben mich noch effektiver sexuell missbrauchen zu können, als Er es sowieso schon getan hatte. Ich rate von dieser Klinik ab!

H

Hazel Unbekannt

26. January 2026

Ich war auf Grund körperlicher Beschwerden für einige Tage auf der Station 6b - Neurologie. Das Essen war ganz ok für Krankenhaus-Essen, die Physio's im Keller waren alle durchgängig super nett, die Pfleger auf der Station waren größtenteils auch ganz nett, was man zu den Ärzten jedoch nicht sagen kann... Die "Behandlung" erfolgte stumpf nach Lehrbuch, ich wurde nicht mal richtig untersucht, meine Meinung wurde nicht angehört und meine Beschwerden nicht ernst genommen (ich würde mir alles nur einbilden). Im Endeffekt bin ich genauso krank entlassen worden, wie ich angekommen bin, da ich immernoch nicht weiß, um welche Krankheit o.ä. es sich bei meinen Beschwerden handelt, oder was man (außer Tabletten, Tabletten und noch mehr Tabletten) dagegen tun kann...

E

emin azher

17. June 2025

Eine der besten Erfahrungen, die ich je gemacht habe. Es war eine ganz besondere und berührende Begegnung. Ich finde kaum Worte, um meine Dankbarkeit für das freundliche und geduldige Team in der Radiologie auszudrücken. Ich habe eine MRT-Untersuchung gemacht, und obwohl ich an Klaustrophobie leide, waren alle unglaublich einfühlsam, verständnisvoll und geduldig mit mir. Ich fühlte mich wirklich gesehen, ernst genommen und liebevoll begleitet – fast so, als wäre ich im Himmel und von Engeln umsorgt worden. Mein besonderer Dank gilt Frau Susan und ihrer Kollegin, deren Namen ich leider vergessen habe. Ihre Menschlichkeit und Fürsorge haben mich tief bewegt. Ich danke Ihnen von Herzen!