Ich war am Montag den 15.06.26 in der Notaufnahme Krankenhaus Sande, nachdem man mich im Krankenhaus Wittmund weggeschickt hat.
Ich kann nur sagen, das die Schwester von der Notaufnahme super nett war und auch Frau Dr. Fleischer ist eine sehr nette Ärztin, man hat mir sofort geholfen und ich bin froh das die Schmerzen weniger geworden sind.
Dieses Krankenhaus ist sehr zu empfehlen.
Danke für die schnelle Hilfe
C
Claudia Ecker
07. May 2026
Mein Mann wurde am Dienstagmittag über die Notaufnahme in die Neuro aufgenommen: Schwankschwindel mit unsicherem Gang (nur mit Unterstützung überhaupt möglich), starke Kopf- und Nackenschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen. Bisher ist außer einer Ultraschall-Untersuchung nichts passiert. Röntgen und MRT stehen im Raum, werden aber immer wieder verschoben. Schmerzmittel wurden nach über 5 Stunden einmalig verabreicht. Gegen die Übelkeit gab es nur in der Notaufnahme etwas, seither nichts mehr.
Hygienische Zustände sind katastrophal: verstopfter Abfluss im Bad, WC und Waschbecken verschmutzt, Hinterlassenschaften eines vorherigen Patienten sind am 2. Tag noch immer nicht entfernt. Reinigung erfolgt nahezu gar nicht, Krümel vom 1. Tag liegen ebenso wie Blütenblätter noch immer im Zimmer.
Der Mitpatient im Zimmer wurde beim Toilettengang unterstützt, dann aber bei offener Badtür sehr lange alleingelassen. Beim Versuch ihn wieder ins Bett zu bringen, stürzte der Herr, da er aufgrund eines Schlaganfalls nicht stehen kann, was der Pfleger aber ignorierte, obwohl der Herr es wiederholt sagte. Reinigungstücher der WC Benutzung liegen nun gebraucht auf dem Spülkasten.
Respektloser Umgang der jungen Pflegekräfte wie z.B. Duzen des alten Herren mit knapp 90 Jahren und eben die geöffnete Badezimmertür etc.
Die weiblichen Pflegekräfte sind bemüht und freundlich, aber völlig überfordert. Da weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Beispiel: Angeblich hätte mein Mann die angeordnete Thrombosespritze abgelehnt…..davon ist ihm nichts bekannt, denn er wurde nie dazu gefragt und natürlich hat er sie daher auch nicht abgelehnt. Oder die bereits erwähnte fehlende Schmerzmedikation oder Maßnahmen gegen Übelkeit und Erbrechen.
Über das Essen lässt sich ebenfalls nicht Gutes sagen: Trockenes, hartes Brötchen, Aufschnitt und Käse (je 1 Minischeibe mit eingetrocknetem Rand), undefinierbares Mittagessen. Natürlich erwartet niemand eine 5 Sterne Versorgung, aber etwas besser wäre wünschenswert.
Mal sehen, ob heute etwas passiert und endlich die angekündigten Untersuchungen stattfinden. Ansonsten wird mein Mann das Krankenhaus auf eigenen Wunsch verlassen und wir müssen uns um Aufnahme in einem anderen Krankenhaus z.B. Westerstede bemühen.
B
Bianka Oelze
20. January 2026
Am 11.1.26 bin ich in die Notaufnahme, da ich den Abend vorher in einer Schnee Düne mit dem rechten Fuß und habe mir das Sprungelenk und Wadenbuch zugezogen. Wurde ich Sehr gut behandelt ,von Schwestern bis hin zu den Ärzten/Ärztin. Im Zimmer angekommen waren wirklich ALLE Schwestern/Pfleger usw sehr lieb gewesen. Heute ,einen Tag vor der Entlassung, neuer Gips in der Ambulanz, spitzenmäßig von Frau Dib versorgt worden...Vielen herzlichen Dank an alle .
Therapeutin und ich sind nicht so auf einen Nenner, aber man kann nicht alle Menschen mögen . Vielen Herzlichen Dank an das Haus Sanderbusch was mich wieder zusammen gepflickt hat .
Glg Bianka Oelze
A
Annegret Nopper
07. January 2026
Vor 6 Wochen hatte ich eine OP an der Halswirbelsäule in der Neurochirogie in Sanderbusch.
Von der ersten Sprechstunde, über die Aufnahme, bis hin zur Entlassung wurde mir
- als Patient - das Gefühl vermittelt, das ich wichtig bin.
Das Ärzteteam der Neurochirugie, sowie das gesamte Pflegepersonal und alle anderen Berufsgruppen auf der Station, die ich während meines Aufenthaltes
kennenlernen durfte, waren sehr zuvorkommend, freundlich und kompetent.
Selbst im OP wurden mit Witz und Charme meine Ängste gemindert.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
Ein Lob auch an die Küche.
A
Arne Abel
30. November 2025
Ich wurde vergangenen Montag über die Notaufnahme mit enormen Rückenschmerzen stationär in die Neurochirurgie aufgenommen. Innerhalb von vier Tagen wurde mithilfe von MRT und Spritze im CT diagnostiziert, dass es sich um einen Bandscheibenvorfall handelt, den man gut operativ entfernen kann. Und direkt Freitag nach der Aufnahme wurde mir ein OP-Termin angeboten (oups, an meinem Geburtstag), den ich wahrgenommen hab. Sofort nach der OP war ich schmerzfrei und konnte zwei Tage später wieder nach Hause fahren. Ich fühlte mich jederzeit super aufgehoben auf der Station. Alle haben sich super gekümmert. Ein großes Lob an alle Pfleger, Schwestern und Ärzte. Vielen Dank!